EN

Inhalt:

 

Bild: Plakat "Jubiläumsjahr 2018 – Bayerns Schlösser und Burgen"

Aktuelle Informationen aus Schloss Höchstädt

Bayerns Schlösser und Burgen – Jubiläumsjahr 2018

Schlössertag in Schloss Höchstädt am 20. April 2018

 

In diesem Jahr begeht die Bayerische Schlösserverwaltung ihr 100jähriges Jubiläum mit Veranstaltungstagen in jeweils einem Objekt in jedem bayerischen Regierungsbezirk.

Am Nachmittag sind Aktionen für Kinder geboten, und von 14 bis 22 Uhr gibt es ein buntes Rahmenprogramm für Erwachsene.


Programm am 20. April 2018 in Schloss Höchstädt

14-18 Uhr
Museumspädaogischer Raum im 1. OG, bei gutem Wetter im Schlosshof

 

Mitmachaktionen für Groß und Klein
Entdecken Sie die vielen Kunstwerke in Schloss Höchstädt, die vom Leben aus vergangenen Zeiten erzählen, und versuchen Sie sich im Anschluss selbst als Künstler/-in.

15, 16.20, 18, 19.20 Uhr
Treffpunkt: Schlosskasse

 

Kostümführung:
Annas fürstlicher Witwensitz in Schloss Höchstädt

Lassen Sie sich von Herzogin Anna durch die Schlossgeschichte führen.

15.45, 17.15, 18.45 Uhr
Treffpunkt: Schlosskasse

 

Sonderführung zur Schlacht von Höchstädt 1704
Erfahren Sie spannende Details über dieses bedeutende Ereignis, bei dem die Großmächte um die Vorherrschaft in Europa rangen.

16.30, 18.30 Uhr
Seminarraum im 2. OG

 

Leben und Leiden 1704
Ein einfacher Soldat erzählt von seinem Schicksal.

17, 19 Uhr
Schlosskeller

 

Historische Modenschau und Tänze
Der Historische Verein Höchstädt präsentiert Mode von früher und schwingt das Tanzbein.

19 Uhr
Schlosskapelle

 

Vernissage der Ausstellung
»Bildergewürzreise: Ingwer, Zimt und Co.«

Öffnen Sie Ihre Sinne mit den zwölf Gewürzbildern der Künstlerin Nicole Anja Schmid.
(Veranstalter: Kulturforum der Stadt Höchstädt)

19-22 Uhr
Außen- und Hoffassaden

 

Lichtershow
Verschiedene farbige Lichtinstallationen bringen das Schloss zum Strahlen.

20-21 Uhr
Rittersaal im 2. OG

 

Konzert von »Le Ninfe di Meno« / mehr zum Konzert
Anna Feith (Sopran), Charlotte Schwenke (Viola da gamba) und Lorenzo Abate (Laute)
Renaissance- und Barockmusik von Giulio Caccini, Girolamo Frescobaldi, Claudio Monteverdi u.a.

21.15-21.45 Uhr
Schlosshof

 

Singende Nachtwächter
Zum Abschluss begleiten Sie die Abschiedsgesänge der Nachtwächter auf Ihrem Nachhauseweg.


Konzert von »Le Ninfe di Meno« um 20 Uhr im Rittersaal

Anna Feith (Sopran), Charlotte Schwenke (Viola da gamba) und Lorenzo Abate (Laute)

Tempro la Cetra   Claudio Monteverdi (1567-1643)
Allegrezza del nuovo Maggio   Biagio Marini (1594-1663)
Io che amato sin hor   Claudio Monteverdi
Invita la sua donna alle Deletie della Campagna   Biagio Marini
Ecco di dolci raggi   Giovanni Girolamo Kapsberger (1580-1651)
Amor io parto   Giulio Caccini (1551-1618)
Lamento della Ninfa   Claudio Monteverdi
Dolcissimo sospiro   Giulio Caccini
Alla luna   Biagio Marini
Recercada segonda sobre Doulce Memoire   Diego Ortiz (1510-1570)
Amarilli mia bella   Giulio Caccini
Così mi disprezzate   Girolamo Frescobaldi(1583-1643)
Voglio di vita uscir   Claudio Monteverdi

Anna Feith war ab 2007 Jungstudentin bei Frau Prof. Monika Bürgener an der Hochschule für Musik Würzburg, wo sie 2009 ihr Gesangsstudium begann und 2014 mit dem Diplom Musiktheater abschloss. In dieser Zeit hat sie bei zahlreichen Projekten der Opernschule unter der Leitung von Prof. Holger Klembt stetig Bühnenerfahrungen gesammelt. Solistisch war sie u.a. in "Cosi fan tutte" von W. A. Mozart als Despina, als Euridice in L. Rossis "L`Orfeo" und als Aricie in "Hippolyte et Aricie" von J.-Ph. Rameau zu hören. Zuletzt war sie in "La finta giardiniera" von W. A. Mozart in der Partie der Sandrina zu erleben.
Sie rundete ihr Studium mit dem Master Konzertgesang ebenfalls in Würzburg ab, wo sie in der Liedklasse sang, wie auch im Oratorienensemble unter der Leitung des Würzburger Domkapellmeister Christian Schmid. Anna Feith sang im Vokalensemble der Bayerischen Orchesterakademie Barock und in einem externen Solistenchor an der Komischen Oper Berlin bei der deutschen Erstaufführung "Geschichten aus dem Wiener Wald" von HK Gruber.

Mit "Le Ninfe di Meno" verbindet sie ihre Begeisterung für das Musizieren im Ensemble und die Musik der Meister des 16. und 17. Jahrhunderts. Caccini, Monteverdi, Marini schufen den Stil des „recitar cantando“, in dem Textform und Wortlaut die Komposition bestimmen – die Musik dient der sehr bildlichen Sprache, um den enthaltenen Affekt so wirkungsvoll wie möglich umzusetzen.

| nach oben |


 
Mit der Nutzung unserer Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Weitere Informationen zum Datenschutz